Ich wurde am 30. Juni 1961 in Hildesheim geboren und bin hier in der Region verwurzelt.

Nach dem Besuch der Freiherr-vom-Stein-Realschule begann ich 1978 meine Ausbildung bei der Deutschen Bundespost, die ich 1981 erfolgreich abschloss. Schon früh habe ich mich für die Interessen meiner Kolleginnen und Kollegen eingesetzt: 1980 wurde ich erstmals in die Jugendvertretung beim Postamt Hildesheim gewählt. Darauf aufbauend habe ich mich viele Jahre ehrenamtlich in der gewerkschaftlichen Jugendarbeit engagiert.

Ein wichtiger Schritt in meinem beruflichen Werdegang war der Besuch der Sozialakademie Dortmund (1988–1989). Anschließend war ich ab 1989 als Bezirkssekretär bei der Deutschen Postgewerkschaft in Hannover tätig. Mit der Gründung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di im Jahr 2001 übernahm ich Verantwortung als Bezirksgeschäftsführer im Bezirk Leine-Weser.

Seit 2008 vertrete ich den Wahlkreis Sarstedt–Bad Salzdetfurth im Niedersächsischen Landtag. Bei den Landtagswahlen 2013 und 2017 wurde ich jeweils direkt gewählt. Im Landtag engagiere ich mich unter anderem als Mitglied des Präsidiums sowie im Ausschuss für Haushalt und Finanzen und im Unterausschuss für die Prüfung der Haushaltsrechnung.

Neben meiner parlamentarischen Arbeit war ich auch kommunalpolitisch aktiv: Ich war bis Ende 2025 Mitglied des Rates der Stadt Sarstedt und Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. Aufgrund eines Umzuges nach Hildesheim, habe ich das Mandat abgegebem. Zudem bringe ich mich in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ein – unter anderem in der Kirche, in Vereinen sowie in Stiftungen und Organisationen.

Ich bin Mitglied der SPD seit 1983.


Weitere Funktionen und Engagement

Wirtschaft und Organisationen

  • Vorsitzender des Aufsichtsrates der PSD Bank Hannover eG
  • Mitglied des Verbandsrates des Verbandes der PSD Banken e.V.
  • Mitglied der Gesellschafterversammlung der LABORA gGmbH (ehrenamtlich)

Öffentliche Aufgaben

  • Mitglied des Kirchenvorstandes der Kirchengemeinde Heilig Geist

Vereine und Stiftungen

  • Stellvertretender Vorsitzender des Kolpingwerks Diözesanverband Hildesheim e.V.
  • Mitglied des Stiftungsbeirates der Stiftung Niedersächsische Automatenwirtschaft

 


Meine Einkünfte

Grundlage der Bezahlung der Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags ist das Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags (Niedersächsisches Abgeordnetengesetz), das Sie über den nachfolgenden Link zu den Internetseiten des Niedersächsischen Landtages einsehen können unter: www.landtag-niedersachsen.de

Ab 1. Juli 2025 beträgt die Grundentschädigung der Abgeordneten 8.546,43 €.

Dieser Betrag ist zu versteuern.

Diese Grundentschädigung wird zwölfmal pro Jahr ausgezahlt.
Die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages erhalten keine weiteren Zuwendungen wie z.B. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.

Außerdem erhalte ich eine monatliche, steuerfreie Aufwandsentschädigung in Höhe von 1.745,15 €, die im Rahmen meiner Abgeordnetentätigkeit verwendet werden darf. Hiervon bezahle ich z. B. die Mietkosten für mein Bürgerbüro, Büromaterial, Telefon- und Portokosten, Sach- und Geldspenden im Rahmen meiner Abgeordnetentätigkeit an Vereine, Verbände und Initiativen im Wahlkreis, Veranstaltungen etc.

Ich habe einen Büroraum im Gebäude des Niedersächsischen Landtages. Die Grundausstattung mit Schreibtisch und Stühlen, Telefon und ein PC mit Internetzugang werden den Abgeordneten vom Niedersächsischen Landtag für die Dauer der Abgeordnetentätigkeit bereitgestellt. Die Gehaltskosten meiner Mitarbeitenden werden vom Niedersächsischen Landtag gezahlt.

Für Dienstreisen stellt mir der Niedersächsische Landtag eine Netzkarte der Deutschen Bahn (1.Klasse) für Fahrten in Niedersachsen und nach Berlin zur Verfügung.

Meine während der Mandatsausübung pausierte Tätigkeit als Gewerkschaftssekretär bei der Gewerkschaft verdi hat im Hinblick auf das vertraglich festgesetzte Renteneintrittsalter seinen Zeitpunkt der möglichen Arbeitswiederaufnahme überschritten. Seit meiner Wahl in den Niedersächsischen Landtag (2008) war ich bei meinem Arbeitgeber ohne Zahlung von Bezügen beurlaubt.